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20 Dec 2016 
Beim Regenschirm handelt es sich um einen helfenden Wegbegleiter bei Wetter und Wind und gleichzeitig um ein gutes Werbemedium. Ziehen sich die Wolken zu und es kommt zu Niederschlägen, kann sich jeder vor der Nässe mit dem Regenschirm beschützen. Jeder kann Regenschirme bedrucken lassen, egal ob kleine Regenschirme für einen Rucksack, große Modelle, bunte oder auch einfache Regenschirme. Immer wird der ideale Wegbegleiter gefunden. Gerade die günstigen Regenschirme stellen ein sehr gutes Giveaway dar, wenn diese das Logo tragen. Es gibt zudem auch den Schirm mit Druck, womit der Regenschirm verbessert werden kann. Bei schlechtem Wetter sind auch die billigen Modelle sehr von Nutzen. Verglichen mit einem neutralen Modell zieht der Regenschirm mit Motiv wesentlich mehr Aufmerksamkeit auf sich und deshalb möchten viele die Regenschirme bedrucken lassen.


Die Regenschirme bedrucken lassen


Für einen Kunden sind die Werbeschirme von sehr großem Nutzen, denn es handelt sich bei der nachhaltig beeindruckendem Gestaltung bei der guten Qualität auch um langjährige und regelmäßige Wegbegleiter. Viele möchten gerade deshalb die Regenschirme bedrucken lassen, weil es auf dem Schirm an sich eine große Werbefläche gibt. Darüber hinaus Gestaltungsfreiraum gibt es auch noch bei dem Schaft und bei der Hülle. Werden die Regenschirme in der Allgemeinheit genutzt, dann werden Werbeslogans und Logos gewöhnlich. Gerade das aufgespannte Modell mit einem Log ist eine sehr beliebte Werbefläche. Im Jahr gibt es durchschnittlich letzten Endes über 110 Regentage und damit kann sich jeder in unserer Heimat sicher sein, dass sich das Regenschirme bedrucken lohnen kann. Die Regenschirme werden garantiert zum Einsatz kommen.


Die besonderen Vorzüge bei dem veredelten Regenschirm


Wer Regenschirme bedrucken lassen möchte, der kann dies genau nach den Wünschen abwickeln lassen. Es gibt für die Regenschirme unterschiedliche Farben und jeder muss überlegen, was zu dem Logo der Firma passt. Es gibt dabei nicht immer nur die großen Modelle, sondern beliebt sind auch die kleinen Taschenschirme. Jeder kann Knirpse veredeln lassen und weil diese Modelle sehr klein sind, passen sich ein alle Handtaschen. Wer Regenschirme bedrucken lassen möchte, der sollte allgemein nur auf einige Dinge achten. Ein Regenschirm ist natürlich umso beständiger und fest bei Wetter und Wind, je robuster und hochwertiger er ist. Wurde ein Regenschirm hochklassig verarbeitet, dann ist darauf auch immer Verlass. Beim Regenschirme bedrucken gibt s somit viele Vorzüge und diese sind der hohe Nutzfaktor, der langfristige Werbeträger, die häufig Nutzung, die große Spannweite der Werbung, die vielen Veredelungsmöglichkeiten, die vielen Farben und die große Reklamefläche. Gerade wenn die Regenschirme immer mitgeführt werden, dann ist er immer im Blick der Menschen.
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08 Dec 2016 
Es gibt Materialien die sind so vielseitig, dass es häufig keinen einheitlichen Einsatzbereich gibt. Sie sind vielseitig und flexibel. Ebenso verhält es sich bei Stretchfolie. Sie ist flexibel und verlässlich. Dazu reißfest wie auch belastbar. Mit diesen Eigenschaften hat sie etliche Verwendungszwecke.


Stretchfolie wurde erfunden um vor allem sperrige oder einigermaßen lockere Dinge zu sichern, einzupacken wie auch zu befestigen. Genau für diesen Zweck eignet sie sich besonders gut. Es handelt sich im Prinzip um Klarsichtfolie, wie ein jeder sie im Haushalt entdeckt. Sie hat ähnliche Funktionen, ist jedoch ein wenig stärker. Darüber hinaus sind die Maße selbstverständlich viel größer. Wie Klarsichtfolie auch, klebt Stretchfolie aneinander und wird hierdurch ohne großes verschnüren zum Anbieter beziehungsweise befestigen zur perfekten Absicherung für große Artikel.


Stretchfolie im Hausgebrauch


Stellen Sie sich vor, Sie machen einen Wohnungswechsel. Nun stehen alle die Möbel im Zimmer. Kratzer sollen die Gegenstände nicht bekommen. Zudem gehen immer wieder bei dem Transport Türen oder Schubladen auf, die beim Tragen hängen bleiben und auf gehen oder ebenfalls Verletzungen verursachen. Nicht nur Schäden am Möbelstück selbst sind die Folge, sondern auch Risiken für die eigene Gesundheit. Mit Hilfe von Stretchfolie kann man das Möbelstück sichern. Einfach mit ein paar Lagen Stretchfolie einhüllen und schon ist das Möbelstück vor äußeren Einflüssen ideal geschützt. Ein sicherer Transport ist somit sichergestellt.


Stretchfolie in Industrie und Handel


Stretchfolie ist ein vielseitiger Stoff. Er eignet sich sehr gut zum Sichern von großen Päckchen oder auch Baustoffen. Deshalb kommt sie in der Industrie beinahe überall vor. In Deutschland ist der Transport von Waren auf Paletten üblich. Kein großes Unternehmen kommt auf die Idee Waren andersartig zu befördern. Egal ob es Lebensmittel oder Baustoffe sind. Alle werden sie auf Paletten gelagert. Nun liegen alle die Artikel lose auf der Palette. Werden sie so verladen kommt es beim Transport zu Schäden und einem großen Durcheinander. Deswegen nutzt man Stretchfolie um die Artikel auf der Palette einzupacken. Da das Material äußerst stabil ist, hält die Folie ebenfalls äußerst schwere und mitunter auch kantige Gegenstände gut zusammen. Dadurch, dass die Folie aufeinander klebt, benötigt man auch bei schweren Gegenständen keine zusätzliche Absicherung. Ein guter und sicherer Transport bis hin zum Kunden kann so mühelos und leicht gewährleistet werden.


Stretchfolie "Zweckentfremden"


Auch wenn die Folie eher für einen Industriellen Gebrauch gedacht ist, bekommt man sie problemlos in jedem Baumarkt oder auch bei Onlineversandhändlern. So kann man die Folie auch Zweckentfremden. Der Fantasie sind an dieser Stelle keine Grenzen gesetzt. Dadurch dass das Material so einzigartige Eigenschaften hat kann man damit komplette Konstruktionen bauen. Wie wäre es mit einem Schlitten im Winter beziehungsweise einer Wasserrutsche im Sommer? Basteln kann man damit jedenfalls gut.
Admin · 28 views · Leave a comment
28 Nov 2016 
Schutzprofile reduzieren das Risiko einer möglichen Verletzung durch Kanten, scharfe Ecken sowie andere Probleme sehr. Dadurch können Sie Ihre Ausstattung sowie wertvolle Maschinen durch eine enorme Auswahl der unterschiedlichsten Schutzprofile wirksam sichern.


Schutzprofile bewirken einen Kantenschutz in den Bereichen Gewerbe, Handel sowie Produktion


In der Sparte der Betriebssicherheit sind entsprechende Schutzprofile einfach unentbehrlich. Dieser Ecken- und Kantenschutz verhindert die Beschädigung der Kanten anderer Gegenstände. Gleichzeitig wird hierbei auch verhindert, dass anderen Menschen Schädigungen zugefügt wird. Besonders in Stresssituationen kann es ohne den Schutz zu Stoßunfällen kommen. Falls Sie sich unter Zeitdruck befinden sollten sowie dazu noch ein sehr hektischer Tag ist, kann es im gravierensten Fall auch zu gesundheitlichen Schäden kommen.


Schutzprofile sind vielfältig zu benutzen


Im allgemeinen sind die Kantenschutzprofile in allmöglichen Gebieten zu finden. Hierbei erfreuen sie sich größter Beliebtheit und die Anfrage steigt kontinuierlich an. Perfekt sind die Kantenschutzprofile sowie Warnprofile für den Gebrauch in folgenden Sparten:


- für Parkhäuser


- in öffentlichen sowie privaten Garagen


- für innerbetriebliche Transportwege


- allgemein im Bereich der Produktion


- für Durchgänge und in Einfahrten, bzw. Ausfahrten


- für Fahrzeuge und Nutzfahrzeuge


Vorteile der Schutzprofile


Selbst sehr harte Stöße werden durch die Schutzprofile gänzlich absorbiert. Eine zweifarbige Markierung fungiert darüber hinaus der Warnung vor möglichen Risiken. Dies könnten Beispielsweise folgende sein: Vorsprünge, Kanten oder temporäre Hindernisse. Zur gleichen Zeit können Sie sich der äußerst hohen Formbeständigkeit sicher sein. Neben der hervorragenden Visibilität handelt es sich um ein beinahe unzerstörbares Profil. Die Befestigung geht dabei mühelos von statten und ist innerhalb kürzester Zeit ausführbar. Zu benutzen sind die Schutzprofile sowohl für den Innenbereich wie auch für den Einsatz außerhalb. Dadurch besitzen Sie ein beeindruckendes Maß an Anpassungsfähigkeit und können für sich den perfekten Verwendungszweck auswählen. Auch für die öffentlichen Institutionen mit äußerst viel Publikumsverkehr sind Schutzprofile eine sinnvolle Wahl zum Schutz der Allgemeinheit. Privatpersonen und Institutionen können deswegen gleichwohl von dieser praktischen Entwicklung profitieren.


Schutzprofile und die Material-Eigenschaften


Schutzprofile finden Sie stets mit Diagonalstreifen vor. Jene können entweder gelb/schwarz beziehungsweise rot/weiß sein. Durch ein exklusives Herstellungsverfahren sind die Profile sehr strapazierfähig. Eine extreme Anpassungsfähigkeit und der Schutz gegen Farbabtrieb gewährleisten eine lange Langlebigkeit. Unempfindlich gegen Feuchtigkeit und hohe, wie auch sehr niedrige Temperaturen lassen ein breites Spektrum für den Einsatzort zu. Ebenfalls verfügen diese Warnschutzprofile über die Brandprüfung und sind somit nicht entflammbar. Mit der starken Haftkraft können Sie die Elemente leicht sowie präzise auf sämtlichen, staubfreien sowie glatten Flächen befestigen. Somit verfügen Sie über einen perfekten Schutz vor scharfen und spitzen Ecken. Nach Ablauf der Anwendung der Profile werden jene vollständig recycelt. Der FCKW freie Polyurethan Schaum ist für die Natur schonend und stellt eine Investition in die Zukunft dar.
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22 Oct 2016 
Ein Busanhänger ist ein Anhänger, welcher hinter dem Bus hängt und meist ausschaut, als wäre dieser ein zweiter Bus. Diese dienen dem Transportieren von Gepäckstücken, was oft bei Reisebussen der Fall ist. Solch einen Busanhänger kann man häufig ebenfalls an einen normalen Pkw anhängen, vorausgesetzt die Anhängerkupplung ist gleich und der Pkw darf ein solches Gewicht ziehen. Ein Busanhänger transportiert jedoch keinerlei Personen. In diesem Fall würde man den Anhänger als Personenanhänger bezeichnen. Jene Art der Anhänger ist jedoch dieser Tage eher selten geworden, da verstärkt die sogenannten Gelenkbusse zum Einsatz kommen.


Die Vor- sowie Nachteile von dem Busanhänger


Ein großer Vorteil eines Anhängers ist selbstverständlich, dass er, wenn viel Platz gebraucht wird, zum Einsatz kommen kann und somit ein Fahrer für den zweiten Bus gespart wird. Im Gegensatz zu den Gelenkbussen, die zwar auch einen zusätzlichen Raum haben und nur einen Fahrer brauchen, kann der Anhänger allerdings, wenn er nicht benötigt wird, abgehängt werden. Dadurch verbraucht der Bus weniger Kraftstoff, wohingegen der Gelenkbus immer die volle Last ziehen muss, auch wenn der "Anhänger" dort nicht benötigt wird und leer ist. Ebenfalls die Gesamtkapazität ist bei dem Bus mitsamt Busanhänger höher als bei dem Gelenkbus. Diese Gründe ermöglichen einen wirtschaftlichen Vorteil für das entsprechende Busunternehmen.


Allerdings hat solch ein Anhänger allerdings auch Nachteile. Beispielsweise kann mit einem Anhänger keinerlei starke Steigung gefahren werden, da das Zugfahrzeug eine enorme Belastung aufnehmen muss. Auch muss der Fahrzeugführer des Busses mit Anhänger entsprechend geschult sein bzw. geschult werden, da er jetzt weitere Aufgaben übernehmen muss. Dazu zählt nicht bloß das Fahren mit Anhänger, was für sich allein bereits eine große Aufgabe darstellt, sondern auch das An- wie auch Abhängen des Hängers, was gar nicht so leicht ist, weil sowohl die elektronischen, als auch die pneumatischen Verbindungen angeschlossen werden müssen.


Busanhänger in der Geschichte


Bis zu den 60er Jahren war es gängig, dass Busse mit den entsprechenden Anhängern die Menschen in den Städten beförderten. Dies war aus Sicht der Busunternehmen äußerst effektiv, da mit nur einem Fahrzeugführer eine große Zahl Fahrgäste transportiert werden konnte. Dies wurde aber 1960 durch ein Gesetz unzulässig, da wegen der großen Länge sowie der niedrigen Höchstgeschwindigkeit eines Busses mit Busanhänger mit enormen Verkehrsbehinderungen zu rechnen wäre. Dies machte sich allerdings erst in dieser Zeit bemerkbar, da sich jetzt immer mehr Privatpersonen einen beziehungsweise zwei Pkw pro Haushalt zulegten und dadurch das Verkehrsaufkommen wuchs. Um heute solche Busse mit einem Anhänger bus mit anhänger länge im Verkehr benutzen zu können, bedarf es einer Autorisierung. Meistens werden solche Anhänger aber besonders für Firmen gebaut, die jene ausschließlich auf ihren Betriebsgeländen benutzen und dadurch auch die erlaubte Gesamtlänge problemlos übersteigen dürfen.
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22 Oct 2016 
Ein Busanhänger ist ein Anhänger, welcher hinter dem Bus hängt und häufig aussieht, als wäre es ein zweiter Bus. Diese dienen dem Transportieren von Gepäckstücken, was oft bei Reisebussen der Fall ist. Solch einen Busanhänger kann man häufig ebenfalls an einen normalen Pkw anhängen, vorausgesetzt die Kupplung ist gleich und der Pkw darf ein solches Gewicht ziehen. Ein Busanhänger befördert allerdings keinerlei Personen. In diesem Fall würde man den Anhänger als Personenanhänger deklarieren. Jene Art der Anhänger ist allerdings heutzutage eher selten geworden, da vermehrt die sogenannten Gelenkbusse zum Einsatz kommen.


Die Vor- und Nachteile von dem Busanhänger


Ein großer Vorteil des Anhängers ist selbstverständlich, dass er, wenn viel Stauraum gebraucht wird, zum Einsatz kommen kann und dadurch ein Fahrer für einen zweiten Bus gespart wird. Im Unterschied zu den Gelenkbussen, die zwar auch einen zusätzlichen Raum haben und nur einen Fahrer brauchen, kann der Anhänger allerdings, wenn er nicht benötigt wird, abgehängt werden. Dadurch braucht der Bus weniger Kraftstoff, wobei der Gelenkbus immer die volle Last ziehen muss, auch wenn der "Anhänger" dort nicht gebraucht wird und leer steht. Auch die Gesamtkapazität ist bei einem Bus inklusive Busanhänger höher als bei dem Gelenkbus. Diese Gründe gestatten einen wirtschaftlichen Vorteil für das entsprechende Busunternehmen.


Jedoch hat solch ein Anhänger aber auch Nachteile. Beispielsweise kann mit einem Anhänger keinerlei starke Steigung gefahren werden, da das Zugfahrzeug eine enorme Belastung aufnehmen muss. Ebenfalls muss der Fahrzeugführer des Busses mit Anhänger entsprechend geschult sein bzw. geschult werden, weil er nun weitere Aufgaben übernehmen muss. Dazu zählt nicht nur das Fahren mit Anhänger, was für sich allein bereits eine enorme Aufgabe darstellt, sondern auch das An- und Abhängen des Hängers, was gar nicht so leicht ist, da sowohl die elektrischen, als auch die pneumatischen Verbindungen angeschlossen werden müssen.


Busanhänger in der Historie


Bis zu den 60er Jahren war es normal, dass Busse mit den entsprechenden Anhängern die Menschen in den Städten beförderten. Das war aus Sicht der Busunternehmen ausgesprochen effizient, da mit nur einem Fahrzeugführer eine große Zahl Fahrgäste befördert werden konnte. Dies wurde aber 1960 durch ein Gesetz unzulässig, da aufgrund der großen Länge und der niedrigen Maximalgeschwindigkeit eines Busses mit Busanhänger mit hohen Verkehrsbehinderungen zu rechnen wäre. Das machte sich jedoch erst in dieser Zeit bemerkbar, da sich jetzt immer mehr Privatpersonen einen beziehungsweise zwei Pkw pro Haushalt zulegten und somit das Verkehrsaufkommen wuchs. Um heute solche Busse mit einem Anhänger im Straßenverkehr nutzen zu können, bedarf es einer Genehmigung. Meistens werden solche Anhänger aber speziell für Firmen gebaut, die diese ausschließlich auf ihren Betriebsgeländen benutzen und dadurch auch die erlaubte Gesamtlänge problemlos übersteigen dürfen.
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